Wir fangen mit der Vorbereitung vom Kürbis an. Dafür wäschst und entkernst du den Butternut und schneidest ihn dann in Würfel.
Die Kürbiswürfel gibst du nun auf ein mit Backpapier belegtes Backblech, vermengst diese mit Olivenöl, Salz, Pfeffer, Thymian, Muskat und Zimt und verteilst sie gleichmäßig auf dem Backblech. Gebe den Kürbis in den vorgeheizten Ofen und röste ihn 20 bis 25 Minuten.
Jetzt geht es an den Nuss-Crunch. Hacke die Nüsse grob durch und röste sie unter Schwenken in einer Pfanne ohne Fett. Gebe Butter und Honig zu den Nüssen, lasse alles kurz karamellisieren und stelle die Nüsse beiseite.
Für die Ricottacreme gibst du den Ricotta in eine Schale geben und rührst ihn mit Parmesan, Salz, Pfeffer, Thymian und Honig glatt.
Da wir bei dieser Lasagne keine richtige Sauce zum Garen der Nudeln haben, Kochen wir sie kurz vor. Bringe hierfür etwas Wasser in einer Pfanne zum Kochen, gebe die Lasagneplatten ins kochende Wasser und lasse sie etwa 2 bis 3 Minuten köcheln. Nehme sie aus dem Wasser und lasse sie auf einem Küchengitter abtropfen (nicht übereinander lagern!).
Wasche die Feigen, schneide sie in Scheiben schneiden und viertel diese dann nochmal.
Eine Auflaufform leicht einfetten.
Nun wird geschichtet: Verteile erst Lasagneplatten auf dem Boden der Form. Darauf kommt Ricottacreme (geht besonders gut mit einem Spritzbeutel ohne Tülle), dann Kürbis, ein paar Feigen, etwas Nusscrunch und ein wenig Parmesan.
Dann wieder von vorne beginnen mit Lasagneplatten, Ricottacreme, Kürbis, Feige, Nuss-Crunch und Parmesan.
Wiederhole die Schichtung solange, bis alles aufgebraucht ist (etwas Nuss-Crunch bitte zum Garnieren zurückhalten).
Schließe die oberste Schicht mit Ricottacreme und etwas Parmesan ab.
Gebe die Kürbis-Feigen-Lasagne in den Ofen und backe sie etwa 25 bis 30 Minuten, bis sie goldbraun ist. Lasse sie nun kurz auskühlen, damit sie sich besser schneiden lässt.
Vor dem Servieren mit dem restlichen Nuss-Crunch und etwas frischem Thymian garnieren.