Diese luftig, leichte Kürbismousse ist dein süßes Highlight in der Herbstzeit. Und solltest du Hokkaido bisher nicht mögen und aus deiner Einkaufsliste verbannt haben, dann sage ich dir eins: In diesem Dessert wirst du ihn ganz sicher lieben! Das fertige Mousse ist rein optisch gesehen ein absoluter Hingucker. Kein Nachtisch verkörpert den Herbst so sehr, wie mein Kürbismousse. Die Farbe durch den Kürbis ist für sich schon einfach nur genial. Aber geschmacklich hat diese kleine süße Verführung noch ganz viel mehr zu bieten. Die Zubereitung ist wahnsinnig einfach, geht richtig schnell und außerdem kannst du die Mousse super vorbereiten. Da sie sowieso mindestens eine Stunde kühl stehen muss, kannst du sie auch schon am Vortag fertig machen. Damit hast du den perfekten Nachtisch für jede Gelegenheit: wenn Besuch kommt, wenn dich die Naschlust überkommt oder, wenn du gerne eine kleine Portion mitnehmen möchtest zur Arbeit. Das ist echtes Wohlfühlprogramm. Als ich uns diesen Nachtisch das erste Mal aufgetischt habe, sind wir wirklich dahingeschmolzen. Den Geschmack und die Optik hatte ich ja schon erwähnt. Aber die Konsistenz ist einfach Wow! Luftig leicht und super cremig. Das solltest du nicht verpassen!
Kürbismousse – Dein neues Herbsthighlight!
Gestern war es noch hell und freundlich, die Sonne hat gelacht und jedes Kleidungsstück war zu viel. Plötzlich wird es dunkler, windig und die Blätter fallen von den Bäumen. Es wird langsam Herbst und beim Einkauf strahlen einem die Kürbisse in der Gemüsetheke an.
Das ist der Moment, an dem ich wieder anfange nachzudenken. Nachzudenken darüber, was ich denn mit Hokkaido und Co zubereiten kann. Immer nur Kürbissuppe ist doch auf Dauer wirklich langweilig. Findest du nicht auch? Und wenn man sich mal die Rezepte so anschaut, dann gehen sie doch meistens in die herzhafte Richtung. Aber wusstest du, dass du Kürbis auch wunderbar zu einer Nachspeise verarbeiten kannst?
Die Mousse wird wunderbar luftig und cremig, ist wirklich schnell und einfach zubereitet und mit Sicherheit auch dein neues Herbsthighlight. So schmeckt Kürbis der ganzen Familie. Ganz egal ob Groß oder Klein.
Gerade wenn du Familienmitglieder hast, die im Normalfall keinen Kürbis mögen, bin ich mir sicher: wenn du ihnen nichts davon sagst, werden sie die Kürbismousse mit großer Begeisterung essen. Der Hokkaido wird püriert und alles was er hinterlässt, ist eine traumhaft schöne Farbe und der leichte wunderbar samtige Geschmack.
Das ist für mich Herbst in seiner schönsten Form. Draußen dunkel, stürmisch und kalt und dann schaust du vor dich auf den Tisch und siehst die Kürbismousse. Ein Dessert welches aussieht, als hätte das Gläschen die Sonne geküsst.
Ich kann dir nur raten: Probiere diesen Nachtisch unbedingt aus und bringe deine Liebsten zum Staunen.
Tipp: Auch richtig lecker ist meine Lebkuchenmousse. Das Rezept dazu findest du unter dem nachfolgenden Link.


Einfaches Kürbismousse-Rezept – luftig, leicht und unwiderstehlich lecker
Zutaten
für den Kürbis
- 250 g Hokkaido Mengenangabe gilt für den Kürbis ohne Kerne
- 1 EL Öl
- 1/4 TL Pumpkin Spice
- 1/4 TL Lebkuchen Gewürz
- 1 Prise Salz
- 1 TL Vanillezucker
für die Mousse
- 150 g Frischkäse Natur
- 50 g Zucker
- 1 TL Zimt
- 1 Prise Muskat
- 150 ml Sahne
Portionen
Zubereitung
- Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
- Den Kürbis waschen, trocknen, entkernen und in Würfel schneiden.250 g Hokkaido
- Die Kürbiswürfel auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und dort mit dem Öl, Gewürzen und Vanillezucker von Hand gut vermengen.1 EL Öl, 1/4 TL Pumpkin Spice, 1/4 TL Lebkuchen Gewürz, 1 Prise Salz, 1 TL Vanillezucker
- Den Kürbis gleichmäßig verteilen und im Ofen 20 Minuten rösten.
- Nun in den Mixer geben, glatt pürieren und abkühlen lassen.
- Wenn das Kürbispüree abgekühlt ist, Frischkäse, Zucker, Zimt und Muskat unterrühren, bis eine glatte Masse entstanden ist.150 g Frischkäse, 50 g Zucker, 1 TL Zimt, 1 Prise Muskat
- Die Sahne in einem sauberen Rührgefäß steif schlagen und vorsichtig unter die Mousse heben.150 ml Sahne
- Die Masse in 4 Gläschen füllen und mindestens eine Stunde kühl stellen.
- Vor dem Servieren nach Herzenslust dekorieren.
Nährwertangaben
Hokkaido als süße Versuchung
Mit meiner Kürbismousse zeige ich dir, dass du Hokkaido auch als Nachtisch richtig lecker zubereiten und genießen kannst. Und das so einfach und schnell, dass du meine Kürbismousse perfekt in die schnelle Alltagsküche integrieren kannst.<br
Bevor der Hokkaido zu dieser wirklich süßen Versuchung verarbeitet wird, wird er mit ein paar perfekt harmonierenden Gewürzen im Ofen geröstet und anschließend zu einem Mus püriert. Wenn er abgekühlt ist, kommen Frischkäse, Zucker, Zimt und ein Hauch Muskat dazu. Am Ende wird Schlagsahne untergehoben und macht das Dessert schön luftig und cremig.
Aber weißt du, was ich besonders liebe? Die Dekoration am Ende. Wenn die Mousse gut durchgekühlt ist, kannst du dich austoben. Die Kürbismousse ist schon natur eine Augenweide. Aber warte erst mal wie das Dessert aussieht, wenn du in deine ganz eigene Trickkiste greifst.
Gerade für den Schliff am Ende, gibt es richtig viele Möglichkeiten. Du kannst geröstete Nüsse oder Kürbiskerne nehmen. Karamellsoße ist auch unfassbar lecker. Oder wie wäre es mit Schokoraspeln? Aber auch gehackte Pistazien, Fruchtstücke oder Kokoschips passen immer perfekt.
So machst du mit etwas Kreativität aus einem ohnehin schon tollen Dessert, einen echten Hingucker.
Warum dich dieses Rezept umhauen wird
- ein luftig-leichter Mousse-Traum
- schnell & einfach gemacht
- Hokkaido in der leckersten Form
- so mögen auch die Kids Kürbis
- echtes Comfort Food
Die Zutaten
Kürbis:
Die Hauptzutat für meine Kürbismousse ist der Hokkaido. Dieser Kürbis eignet sich perfekt, weil er mit Schale zubereitet wird, einen leicht nussigen Geschmack hat und eine wunderschöne Färbung abgibt.
Weitere Zutaten für den Ofenkürbis:
Der Hokkaido wird vor der weiteren Verarbeitung zur Mousse mariniert und gebacken. Für die Marinade brauchst du Öl, Pumpkin Spice, Lebkuchen Gewürz, Salz und Vanillezucker.
Für die Mousse:
Neben dem Kürbis brauchst du für die Mousse noch Frischkäse, Zucker, Zimt, Muskat und Sahne.

Die Zubereitung
Wir fangen direkt mit dem Kürbis an. Wasche den Hokkaido, trockne und entkerne ihn und schneide ihn in Würfel.
Gebe die Kürbiswürfel auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und vermenge sie dort gründlich von Hand mit dem Öl, Gewürzen und Vanillezucker. Verteile den Kürbis gleichmäßig und röste ihn im Ofen 20 Minuten. Gebe den Kürbis nun in den Mixer, pürieren ihn glatt und lasse ihn abkühlen.
Wenn das Kürbispüree abgekühlt ist, rühre den Frischkäse, Zucker, Zimt und Muskat unter, bis eine glatte Masse entstanden ist.
Schlage die Sahne in einem sauberen Rührgefäß steif und hebe sie vorsichtig unter die Mousse. Fülle die Masse in 4 Gläschen und stelle sie mindestens eine Stunde kühl. Vor dem Servieren kannst die Kürbismousse nach Herzenslust dekorieren.
Was du über das Kürbismousse wissen solltest
Am beliebtesten ist der Hokkaido-Kürbis, da er nicht geschält werden muss und ein feines, leicht nussiges Aroma hat. Auch Butternut-Kürbis ist eine gute Wahl, wenn man es süßlicher mag.
Ja, Kürbismousse eignet sich perfekt zum Vorbereiten. Du kannst es bereits am Vortag zubereiten und im Kühlschrank kaltstellen. Vor dem Servieren eventuell kurz aufschlagen oder frisch garnieren.
Gut abgedeckt bleibt Kürbismousse 2–3 Tage frisch. Am besten in Dessertgläser füllen, dann lässt es sich gleich praktisch servieren.
Ja, das funktioniert, allerdings verändert sich die Konsistenz nach dem Auftauen etwas. Für ein optimales Ergebnis lieber frisch genießen.
Besonders lecker sind geröstete Kürbiskerne, gehackte Nüsse, Karamellsauce, Schokoraspeln oder eine Prise Zimt. Auch frisches Obst wie Birne oder Apfel harmoniert sehr gut mit der Kürbisnote.
Kürbismousse ist klassisch ein Dessert. Wer es herzhaft probieren möchte, kann den Kürbis mit Frischkäse, etwas Senf und Kräutern mixen – das ergibt eine spannende Vorspeise oder einen Brotaufstrich.
Tipp: Viele Wertvolle Informationen über Nährstoffe und weitere Themen rund um den Kürbis, findest du unter dem nachfolgenden Link.
Wie hat dir das Rezept gefallen?
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