Nudelsalat Hawaii sorgt manchmal für hochgezogene Augenbrauen. Süße Ananas in einem herzhaften Salat? Das ist nicht jedermanns erste Wahl. Wenn ich so ein Rezept mache, dann soll es aber auch richtig gut schmecken. Halbherzig war nie eine Option.
Wenn du bei Ananas im Salat bisher gezögert hast, dann lies bitte trotzdem weiter. Die Ananas fällt dir wahrscheinlich als Erstes auf. Ich wette aber, dass sie am Ende gar nicht das ist, worüber du sprechen wirst. Sondern darüber, dass ein Hawaii-Nudelsalat offenbar viel mehr kann, als sein Ruf vermuten lässt.
Das Verrückte an diesem Salat ist, dass du irgendwann aufhörst, an die Ananas zu denken. Sie gehört einfach dazu. Stattdessen genießt du einen Nudelsalat, der frisch schmeckt, angenehm leicht ist und mit seinem leichten Curry-Dressing eine ganz eigene Frische mitbringt. Einer dieser Salate, auf den man sich schon freut, bevor der Sommer überhaupt richtig begonnen hat. Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass ein Hawaii-Nudelsalat so viel besser sein kann, als man ihm oft zutraut.
Darauf darfst du dich freuen
- Fruchtig & herzhaft
- Leichtes Curry-Dressing
- Mit saftigem Hähnchen
- Ideal zum Vorbereiten
- Frischer Sommersalat

Nudelsalat Hawaii – mit Hähnchen und Ananas einfach gemacht
Zutaten
Für das Hähnchen
- 600 g Hähnchenbrustfilet
- 1 TL Salz
- 1 TL Paprika
- 1 Prise Pfeffer
- 1 EL Olivenöl
Für den Salat
- 300 g Hörnchennudeln
- 300 g Ananas frisch (Alternativ: aus der Dose)
- 100 g Mais
- 1 rote Paprika
- 3 Frühlingszwiebeln
Für das Curry-Dressing
- 80 g Salatmayonnaise
- 170 g griechischer Joghurt
- 2 TL Currypulver
- 1 EL Honig
- 2 EL Ananassaft
- 1 TL Zitronensaft
- 1/2 TL Salz
- 1/4 TL Pfeffer
zum Servieren
- 30 g Mandelblättchen
Portionen
Zubereitung
Nudeln kochen
- Die Nudeln nach Packungsanleitung in reichlich Salzwasser bissfest garen. Anschließend abgießen, kalt abschrecken und vollständig auskühlen lassen.300 g Hörnchennudeln
Hähnchen braten
- Die Hähnchenbrust trocken tupfen, in mundgerechte Würfel schneiden und mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen600 g Hähnchenbrustfilet, 1 TL Salz, 1 TL Paprika, 1 Prise Pfeffer
- Das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und das Hähnchen bei mittlerer bis hoher Hitze rundherum goldbraun braten. Anschließend zur Seite stellen und etwas abkühlen lassen.1 EL Olivenöl
Gemüse vorbereiten
- Die Paprika waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.1 rote Paprika
- Die Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden.3 Frühlingszwiebeln
- Die Ananas schälen, den harten Strunk entfernen und in Stücke schneiden.300 g Ananas
- Den Mais gut abtropfen lassen.100 g Mais
Mandelblättchen rösten
- Eine kleine Pfanne ohne Fett heiß werden lassen und die Mandelblättchen rundherum braun anrösten. Anschließend zur Seite stellen.30 g Mandelblättchen
Dressing zubereiten
- Salatmayonnaise, Joghurt, Currypulver, Honig, Ananassaft und Zitronensaft in einer Schüssel verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.80 g Salatmayonnaise, 170 g griechischer Joghurt, 2 TL Currypulver, 1 EL Honig, 2 EL Ananassaft, 1 TL Zitronensaft, 1/2 TL Salz, 1/4 TL Pfeffer
Salat vermengen
- Die Nudeln zusammen mit Hähnchen, Paprika, Mais, Ananas und Frühlingszwiebeln in eine große Schüssel geben.
- Das Curry-Dressing damübergeben und alles gründlich vermengen.
- Den Salat anschließend am besten noch 30 Minuten ziehen lassen.
Servieren
- Vor dem Servieren noch einmal gut durchrühren und bei Bedarf abschmecken.
- Nach Belieben mit den gerösteten Mandelblättchen bestreuen und servieren.
Nährwertangaben
Wenn ich Nudelsalat Hawaii mache, dann nur so
Eigentlich braucht die Welt keinen weiteren Nudelsalat. Dachte ich zumindest. Bis die Idee zu diesem Nudelsalat Hawaii entstand. Da war mir ziemlich schnell klar: Wenn er so schmeckt, wie ich ihn im Kopf habe, könnte das richtig gut werden.
Also habe ich nicht einfach irgendein Rezept zusammengerührt. Ich hatte von Anfang an ein klares Bild im Kopf. Dieser Salat sollte frisch sein, nicht schwer. Er sollte satt machen, ohne dass man sich danach müde fühlt. Und er sollte zeigen, dass Nudelsalat Hawaii viel mehr kann als das Image, das ihm oft anhängt.
Ich habe jede Zutat ganz bewusst ausgewählt und so lange ausprobiert, bis für mich alles gepasst hat. Ich wollte keinen Nudelsalat, den man höflich mitisst und anschließend wieder vergisst. Sondern einen, über den beim Essen gesprochen wird.

Das Curry-Dressing würde ich am liebsten doppelt machen
Ich bin auf dieses Dressing tatsächlich ein kleines bisschen stolz. Nicht, weil es besonders ausgefallen ist. Sondern weil es für mich einfach perfekt zu diesem Nudelsalat Hawaii passt. Es ist eben nicht das fünfzigste Joghurt-Dressing und auch keine schwere Mayonnaise-Soße. Es schmeckt frisch, cremig und bringt die Würze mit, die dieser Salat braucht.
Das Curry gibt dem Dressing seinen unverwechselbaren Geschmack. Der Honig fängt die Würze sanft auf und der Ananassaft verleiht dem Dressing eine fruchtige Frische. Irgendwann habe ich probiert und wusste sofort: Jetzt passt es.
Für mich ist dieses Dressing das Herzstück des ganzen Salats. Du kannst die besten Zutaten verwenden – wenn das Dressing nicht passt, bleibt am Ende trotzdem nur ein ganz normaler Nudelsalat.
Meine Profi-Tipps
Currypulver schmecken je nach Mischung ganz unterschiedlich. Taste dich deshalb lieber langsam heran und würze zum Schluss noch einmal nach. Warum Curry nicht gleich Curry ist, erklärt auch Fuchs Gewürze in seinem Gewürzlexikon.
Die Zutaten kennst du wahrscheinlich. Die Kombination vielleicht noch nicht.
Wenn mich jemand fragt, warum dieser Nudelsalat Hawaii so gut schmeckt, muss ich tatsächlich kurz überlegen. Denn ich könnte nicht nur eine einzige Zutat nennen. Es sind die kleinen Entscheidungen, die dieses Rezept zu dem gemacht haben, was es heute ist. Warum ich mich an ein paar Stellen bewusst anders entschieden habe, erzähle ich dir jetzt.
Hähnchen statt Schinken – deshalb habe ich mich bewusst anders entschieden
Ich mag Klassiker. Aber ich finde auch, dass sie hin und wieder ein Upgrade verdienen. Toast Hawaii stand gedanklich ziemlich schnell Pate – der Kochschinken durfte trotzdem draußen bleiben. Saftig gebratene Hähnchenbrust bringt für meinen Geschmack einfach mehr Aroma mit und passt viel besser zum leichten Curry-Dressing. So fühlt sich der Klassiker plötzlich wieder richtig zeitgemäß an.
Ein weiterer Pluspunkt: Hähnchenbrust ist angenehm mager, schnell angebraten und bleibt schön saftig, wenn du sie nicht zu lange garst. Zusammen mit den übrigen Zutaten wirkt der Salat dadurch leichter und bekommt trotzdem eine herzhafte Komponente. Für mich passt sie einfach viel besser zu einem frischen Nudelsalat Hawaii als klassischer Kochschinken.
Welche Nudeln eignen sich für Nudelsalat Hawaii?
Die Wahl der Nudeln klingt erst einmal nach einer Kleinigkeit. Für einen richtig guten Nudelsalat ist sie das aber überhaupt nicht. Denn was nützt das beste Dressing, wenn am Ende mehr davon in der Schüssel bleibt als an den Nudeln?
Hörnchennudeln sind für mich der Klassiker und funktionieren einfach immer. Genauso gerne verwende ich aber auch Fusilli oder Farfalle. Alle drei haben eines gemeinsam: Sie fangen das Curry-Dressing richtig gut ein. Dadurch schmeckt nicht erst der letzte Rest in der Schüssel gut, sondern jede einzelne Gabel. Welche Nudelsorte am Ende in deinem Salat landet, ist deshalb vor allem Geschmackssache. Viel wichtiger ist, die Nudeln bissfest zu garen. Sie ziehen später noch etwas nach und behalten so ihre angenehme Konsistenz.
Frische Ananas oder Ananas aus der Dose?
Ausgerechnet bei der Ananas würde ich keinen Glaubenskrieg anfangen. Beides funktioniert. Für mich geht trotzdem nichts über eine richtig reife, frische Ananas. Sie bringt einfach dieses fruchtige Aroma und den schönen Biss mit, die diesen Nudelsalat für mich noch ein Stück besser machen.
Wenn es im Alltag aber schnell gehen muss, ist Ananas aus der Dose eine richtig gute Alternative. Sie spart Zeit, schmeckt ebenfalls lecker und passt trotzdem wunderbar in dieses Rezept. Lass sie vor dem Mischen einfach kurz abtropfen. Ein bisschen Saft darf ruhig mitkommen – schließlich kommt ohnehin Ananassaft ins Curry-Dressing. Nur die komplette Flüssigkeit aus der Dose würde ich nicht mit in den Salat geben.


Die letzten fünf Minuten entscheiden den Geschmack
Rezepte enden auf dem Papier. Geschmack entsteht ganz zum Schluss. Die letzten fünf Minuten sorgen für den persönlichen Feinschliff. Ab jetzt entscheidest du, wann aus meinem Rezept dein Nudelsalat Hawaii wird.
Ich lasse den Salat mindestens 30 Minuten ziehen und probiere ihn erst dann noch einmal. Häufig fehlt nur eine Kleinigkeit: ein kleiner Schluck Ananassaft, etwas Curry, eine Prise Salz oder Pfeffer. Ist das Dressing etwas fester geworden, rühre ich noch einen Löffel Joghurt unter. Und manchmal stelle ich alles wieder zurück, weil ich beim Probieren sofort weiß: Jetzt passt’s.
Meine Profi-Tipps
Schmecke den Nudelsalat nach der Ziehzeit unbedingt noch einmal ab. Oft reichen schon ein kleiner Schluck Ananassaft oder ein Löffel Joghurt. Und manchmal braucht er tatsächlich gar nichts mehr.
Noch mehr Lust auf Hawaii? So kannst du deinen Nudelsalat variieren.
Wenn ich ein Rezept wirklich liebe, bleibt es selten bei einer einzigen Version. Genau das mag ich auch an diesem Nudelsalat Hawaii. Mit ein oder zwei kleinen Änderungen bekommt er jedes Mal eine neue Richtung, ohne seinen fruchtig-herzhaften Charakter zu verlieren. Und wer weiß? Vielleicht entsteht dabei sogar deine ganz persönliche Lieblingsversion.
Mit Mandarinen oder Apfel
Wenn du deinen Nudelsalat Hawaii etwas verändern möchtest, sind Mandarinen eine wunderbare Alternative zur Ananas. Du kannst die Ananas teilweise oder sogar komplett ersetzen. Die Mandarinen bringen eine etwas mildere Süße mit und machen den Salat besonders saftig. Wenn du es lieber fruchtig-frisch statt tropisch magst, passen auch kleine Apfelwürfel hervorragend dazu. Sie sorgen für eine feine Säure und geben dem Salat noch einmal eine ganz neue Richtung.
Mit Käsewürfeln
Ein milder Gouda oder Butterkäse macht den Nudelsalat Hawaii noch etwas herzhafter und sorgt für einen schönen Kontrast zur fruchtigen Note. Gerade wenn der Salat als Hauptgericht serviert wird oder beim Grillen etwas sättigender sein darf, sind Käsewürfel eine richtig leckere Ergänzung. Wichtig ist nur, einen milden Käse zu wählen, damit das Curry-Dressing weiterhin die Hauptrolle spielt.
Mit gerösteten Nüssen
Wenn du deinem Nudelsalat Hawaii noch etwas mehr Biss verleihen möchtest, probiere ihn unbedingt einmal mit gerösteten Nüssen. Cashewkerne passen besonders gut zum Curry-Dressing und der fruchtigen Ananas. Aber auch grob gehackte Walnüsse oder geröstete Mandelblättchen harmonieren wunderbar mit den übrigen Zutaten. Ich streue sie immer erst kurz vor dem Servieren darüber. So bleiben sie schön knackig und sorgen bei jedem Bissen für einen tollen Crunch.
Mit knusprigem Bacon
Wenn es etwas würziger sein darf, ist knusprig gebratener Bacon eine richtig leckere Ergänzung. Seine leicht rauchige Note passt hervorragend zur fruchtigen Ananas und dem cremigen Curry-Dressing. Für mich ist das die perfekte Variante für einen Grillabend oder wenn aus dem Nudelsalat Hawaii eine etwas kräftigere Mahlzeit werden soll.
Beim Grillbuffet hat er seinen Stammplatz
Ich glaube, dieser Nudelsalat hat sich seinen Stammplatz längst selbst ausgesucht. Am Anfang habe ich ihn einfach mal zu einem Grillabend gemacht. Kurz darauf wurde er für den nächsten Geburtstag wieder gewünscht. Danach durfte er beim Familienessen nicht fehlen und landete wenig später ganz selbstverständlich auch im Picknickkorb. Seitdem gehört er bei uns einfach dazu.
Ich liebe Rezepte, bei denen ich schon vorher weiß, dass die Schüssel leer wieder nach Hause kommt. Deshalb serviere ich diesen Nudelsalat Hawaii immer wieder zu meinen Lieblingsrezepten. Er passt wunderbar zu meinem Schaschlik, selbstgemachten Frikadellen und natürlich zu allem, was sonst noch auf dem Grill landet. Dazu noch etwas Bruschetta, cremiges Tsatsiki, Knoblauchbrot aus dem Airfryer oder eine frisch gebackene Focaccia – und für mich ist das ein Buffet, auf das ich mich jedes Mal wieder freue.

Vorbereiten? Bei diesem Salat sogar eine richtig gute Idee
Wenn ich ehrlich bin, freue ich mich bei diesem Nudelsalat fast noch mehr auf den nächsten Tag. Das überrascht vielleicht, ist aber wirklich so. Ich bereite ihn für Grillabende, Geburtstage oder Familienessen fast immer schon am Vortag zu. Nicht nur, weil ich mir damit jede Menge Stress spare. Sondern weil ihm diese Ruhezeit einfach richtig gut tut.
Über Nacht kann das Curry-Dressing wunderbar durchziehen und die Nudeln nehmen den Geschmack noch besser auf. Trotzdem bleibt der Nudelsalat Hawaii herrlich cremig. Viele Nudelsalate werden nach einer Nacht im Kühlschrank ziemlich fest. Dieser hier nicht.
Gut abgedeckt hält sich der Nudelsalat Hawaii im Kühlschrank problemlos zwei bis drei Tage. Zum Einfrieren würde ich ihn allerdings nicht empfehlen. Das cremige Dressing verändert nach dem Auftauen seine Konsistenz und auch die Ananas verliert ihren frischen Biss. Vor dem Servieren schmecke ich den Salat trotzdem immer noch einmal kurz ab. Oft passt schon alles. Und wenn nicht, reichen meist ein kleiner Schluck Ananassaft oder eine Prise Salz, damit er wieder genauso schmeckt wie am Vortag.
Meine Profi-Tipps
Nimm den Nudelsalat etwa 20 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank. So entfaltet das Curry-Dressing sein volles Aroma.
FAQ – Das solltest du über Nudelsalat Hawaii wissen
Hörnchennudeln sind der Klassiker. Genauso gut funktionieren Fusilli oder Farfalle, weil sie das cremige Curry-Dressing gut aufnehmen und auch nach der Ziehzeit angenehm bissfest bleiben.
Ja, das ist sogar eine richtig gute Idee. Das Dressing kann in Ruhe durchziehen und der Salat schmeckt am nächsten Tag oft noch aromatischer. Dabei bleibt dieses Nudelsalat-Rezept schön cremig und wird nicht fest.
Gut abgedeckt hält er sich im Kühlschrank etwa zwei bis drei Tage. Vor dem Servieren solltest du ihn noch einmal kurz probieren und bei Bedarf abschmecken.
Unbedingt. Für mich ist frische Ananas die erste Wahl, weil sie mehr Aroma und einen schönen Biss mitbringt. Für einen schnellen Nudelsalat mit Ananas funktioniert aber auch Dosenananas sehr gut.
Das hängt von deinem Geschmack ab. Currypulver unterscheiden sich je nach Gewürzmischung deutlich. Taste dich deshalb lieber langsam heran und würze das Dressing erst zum Schluss nach.
Ja. Du kannst die Mayonnaise komplett durch Joghurt ersetzen. Das Dressing schmeckt dadurch etwas leichter und frischer, ist aber weniger vollmundig als die Mischung aus Joghurt und Mayonnaise.
Ja. Du kannst die Ananas teilweise oder komplett durch Mandarinen ersetzen. Kleine Apfelwürfel passen ebenfalls gut dazu und geben dem fruchtigen Nudelsalat eine leicht säuerliche Note.
Davon würde ich abraten. Das cremige Dressing verändert nach dem Auftauen seine Konsistenz und auch die Ananas verliert ihren frischen Biss.
Während der Ziehzeit nehmen die Nudeln mehr vom Dressing auf und die Würzung verteilt sich gleichmäßiger. Anders als manche Nudelsalate bleibt diese Variante trotzdem cremig.
Dieser Sommersalat ist die perfekte Beilage zum Grillen und passt genauso gut auf ein Grillbuffet, Partybuffet oder zum Picknick. Auch bei Familienfeiern, Geburtstagen oder einem entspannten Abend auf der Terrasse macht er eine richtig gute Figur. Durch das fruchtige Curry-Dressing harmoniert er sowohl mit Gegrilltem als auch mit vielen kalten und warmen Buffetgerichten.
Wie hat dir das Rezept gefallen?
Dir hat das Rezept gefallen? Oder du hast es noch perfektioniert? Dann schreibe mir gerne einen Kommentar.