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Perfekte Poffertjes für zu Hause – ganz einfach selbst gemacht

Perfekte Poffertjes für zu Hause – ganz einfach selbst gemacht

Poffertjes und ich – das ist eine lange Geschichte. Egal ob Kirmes im Sommer oder Weihnachtsmarkt im Dezember: Ich komme an keinem Stand vorbei.

Früher war für mich auch völlig klar, dass man diese kleinen fluffigen Küchlein eigentlich nur dort essen kann. Eben frisch gemacht, noch warm, mit viel Puderzucker und diesem typischen Duft, der schon von Weitem durch die Luft zieht. Genau deshalb hatte ich lange gar nicht versucht, sie zuhause selbst zu machen.

Bis irgendwann dieser eine Nachmittag kam, an dem ich plötzlich genau darauf Lust hatte und mir dachte: Das muss doch irgendwie funktionieren. Und ehrlich gesagt war ich komplett überrascht, wie nah die selbstgemachten Poffertjes später an das rankamen, was ich sonst immer auf der Kirmes oder dem Weihnachtsmarkt gegessen habe.

Seitdem gehören Poffertjes bei uns längst nicht mehr nur zu Weihnachtsmarkt oder Kirmes. Gerade zuhause haben sie irgendwie die Angewohnheit, sofort alle in die Küche zu locken. Kaum steht die erste Portion warm auf dem Tisch, verschwindet sie schneller, als man eigentlich schauen kann. Und während noch Puderzucker durch die Luft fliegt, fragt garantiert schon jemand, wann die nächsten fertig sind.

Warum du meine Poffertjes lieben wirst

  • buttrig, weich & kinderleicht
  • perfekt für jede Jahreszeit
  • schmecken wie frisch vom Weihnachtsmarkt
  • leckerer Snack für Zwischendurch
  • geliebt von Groß & Klein

Rezept warme, fluffige Poffertjes serviert mit Puderzucker für echten Weihnachtsmarkt-Charme
  • International

Perfekte Poffertjes für zu Hause – ganz einfach selbst gemacht

Süße Mini-Poffertjes für Zuhause – soft, fluffig und aromatisch. Mit meinem Rezept gelingt dir die perfekte Portion Kirmes- oder Weihnachtsmarkt-Feeling ganz einfach. Perfekt für gemeinsame Momente mit der Familie oder als leckere Überraschung für Gäste.
Gesamtzeit 45 Minuten

Zutaten

  • Poffertjes-Pfanne Alternativ: Cake Pop Maker
  • 250 g Weizenmehl
  • 50 g Dinkelmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 2 Eier Größe M
  • 2 EL Zucker
  • 300 ml Milch
  • 1 EL Butter
  • 1 TL Vanilleextrakt Alternativ: Vanillezucker

Zum Servieren

  • 2 EL Butter
  • 2 EL Puderzucker

Außerdem

  • Fett für die Mulden

Stück

60

Zubereitung

  • Die Milch lauwarm erwärmen und mit den Eiern und dem Zucker in einer Schüssel gründlich miteinander verquirlen.
    2 Eier, 300 ml Milch, 2 EL Zucker
  • In einer separaten Schüssel beide Mehlsorten, Backpulver und Salz miteinander mischen.
    250 g Weizenmehl, 50 g Dinkelmehl, 1 TL Backpulver, 1/2 TL Salz
  • Die flüssige Mischung in die Mehlmischung geben und beides kurz glatt rühren.
  • Die Butter schmelzen (nicht heiß werden lassen) und mit der Vanille zum Teig geben und unterrühren.
    1 EL Butter, 1 TL Vanilleextrakt
  • Den Teig 20 Minuten ruhen lassen.
  • Eine Pofferjes-Pfanne oder einen Cake Pop Maker erhitzen und die Mulden leicht fetten.
    Fett
  • Den Teig portionsweise hineingeben (das geht besonders gut mit einem Spritzbeutel) und von beiden Seiten goldbraun backen (ca. 1 – 2 Minuten pro Seite). Tipp: Wenn du einen Cake Pop Maker nutzt, diesen nicht zuklappen! Die Poffertjes offen in den Mulden backen und wenden.
  • Die fertigen Poffertjes mit Butterflöckchen (oder etwas geschmolzener Butter) und Puderzucker servieren.
    2 EL Butter, 2 EL Puderzucker

Nährwertangaben

Kalorien: 33kcal | Kohlenhydrate: 5g | Eiweiß: 1g | Fett: 1g | Gesättigte Fettsäuren: 1g | Mehrfach ungesättigte Fettsäuren: 0.1g | Einfach ungesättigte Fettsäuren: 0.3g | Transfette: 0.02g | Cholesterin: 8mg | Natrium: 36mg | Kalium: 18mg | Ballaststoffe: 0.2g | Zucker: 1g | Vitamin A: 34IU | Kalzium: 13mg | Eisen: 0.2mg

Poffertjes ohne Spezialpfanne – so klappt’s trotzdem

Viele denken erstmal, dass man für Poffertjes unbedingt eine spezielle Pfanne braucht. Natürlich funktioniert das damit am besten, weil die kleinen Mulden genau für die typische Form sorgen. Wenn du keine zuhause hast, heißt das aber noch lange nicht, dass du auf die kleinen fluffigen Küchlein verzichten musst.

Poffertjes gehören übrigens zu den bekanntesten Süßspeisen aus den Niederlanden und haben dort eine lange Tradition. Wenn du dich dafür interessierst, findest du hier einen spannenden Artikel zur Geschichte der Poffertjes.

Richtig gut klappt es übrigens mit einem Cake Pop Maker. Genau damit mache ich sie inzwischen selbst ziemlich oft, weil die Form am Ende erstaunlich ähnlich wird und es super unkompliziert funktioniert. Auch Silikonformen können eine Möglichkeit sein, wenn du die Poffertjes im Ofen backen möchtest.

Wichtig ist vor allem, dass die kleinen Küchlein genug Platz haben aufzugehen und nicht zu heiß gebacken werden. Gerade bei zu hoher Hitze werden sie außen schnell dunkel, bleiben innen aber noch nicht richtig fluffig.

Meine Profi-Tipps

Den Teig nur etwa bis zur Hälfte in die Mulden geben. Die Poffertjes gehen beim Backen noch deutlich auf und bekommen dadurch ihre typische runde Form.

Rezept Poffertjes Detailaufnahme: weiche, luftige Mini-Pfannkuchen mit feinem Puderzucker, frisch gebacken und herrlich saftig.

Poffertjes servieren: Ideen für Toppings & Deko

Frisch und noch warm schmecken die kleinen fluffigen Küchlein einfach am besten. Ganz klassisch reicht dafür schon etwas Butter und eine ordentliche Portion Puderzucker. Mehr braucht es eigentlich gar nicht.

Bei uns landen trotzdem meistens noch ein paar Extras mit auf dem Tisch, weil jeder seine holländischen Küchlein irgendwie anders am liebsten mag. Besonders gut passen Nutella, Apfelmus, heiße Kirschen oder frische Erdbeeren dazu. Auch etwas Vanillesoße macht daraus sofort ein richtig gemütliches Dessert.

Gerade an kalten Tagen mag ich sie außerdem unglaublich gerne mit etwas Zimt und warmen Früchten. Genau dann wird aus den kleinen holländischen Küchlein ganz schnell echtes Soulfood.

Wenn du solche süßen Klassiker genauso gerne magst, solltest du dir übrigens auch unbedingt meine Crêpes anschauen. Die gehören bei uns mindestens genauso fest zu gemütlichen Nachmittagen wie frische Poffertjes.

Die Zutaten machen den Unterschied

Bei Poffertjes merkt man unglaublich schnell, ob der Teig wirklich gut ist oder einfach nur süß schmecken soll. Denn die kleinen Küchlein sollen weich und fluffig werden, innen leicht luftig bleiben und außen trotzdem diese goldbraune Oberfläche bekommen, die man vom Weihnachtsmarkt kennt.

Ich mag an diesem Rezept besonders, dass das süße Gebäck ganz ohne Hefe auskommen und trotzdem richtig locker werden. Genau dadurch lassen sie sich viel unkomplizierter und schneller zubereiten, ohne stundenlang auf Gehzeiten warten zu müssen.

Die Mischung aus Weizenmehl und Dinkelmehl sorgt dafür, dass die kleinen Küchlein später nicht zu schwer wirken. Dazu kommen Milch, Butter und Eier, die den Teig schön weich und geschmeidig machen. Die Vanille bringt zusätzlich genau diesen warmen süßen Duft mit rein, der sofort an frische Poffertjes erinnert.

Auch die kurze Ruhezeit solltest du nicht überspringen. Der Teig verbindet sich dadurch deutlich besser und die Poffertjes werden später gleichmäßiger und fluffiger.

Meine Profi-Tipps

Der Teig sollte etwas dicker sein als klassischer Pfannkuchenteig. Genau dadurch behalten die kleinen Küchlein später ihre typische runde Form und fallen beim Backen nicht zusammen.

Rezept frische Poffertjes , wie vom Weihnachtsmarkt, goldbraun gebacken und mit Puderzucker bestäubt

So werden die Poffertjes richtig fluffig

Damit die kleinen Küchlein später wirklich weich und luftig werden, kommt es vor allem auf die richtige Konsistenz vom Teig und die Temperatur beim Backen an. Der Teig sollte nicht zu dünn sein, sondern eher etwas dicker wirken als klassischer Pfannkuchenteig. Genau dadurch behalten die Poffertjes später ihre typische Form und fallen nicht zusammen.

Auch die Ruhezeit macht deutlich mehr aus, als man erstmal denkt. In dieser Zeit verbindet sich der Teig besser und wird später beim Backen gleichmäßiger. Die fluffigen Küchlein gehen dadurch schöner auf und bleiben innen angenehm fluffig.

Beim Backen selbst ist mittlere Hitze meistens deutlich besser als zu hohe Temperaturen. Werden die kleinen Küchlein zu heiß gebacken, sind sie außen schnell dunkel, während die Mitte noch nicht richtig durch ist.

Wenn du einen Cake Pop Maker benutzt, solltest du ihn außerdem nicht zuklappen. Genau dadurch bleibt genug Platz, damit die Poffertjes aufgehen können und ihre typische runde Form bekommen.

Meine Profi-Tipps

Zum Portionieren funktioniert ein Spritzbeutel deutlich besser als ein Löffel. Damit lässt sich der Teig viel sauberer in die Mulden geben und die Mini Pfannkuchen werden gleichmäßiger.

FAQ: Tipps, Tricks und Antworten zu Poffertjes

Meistens liegt es daran, dass der Teig zu stark gerührt wurde oder keine Ruhezeit hatte. Rühre ihn nur so lange, bis alles verbunden ist, und lass ihn kurz stehen. So kann der Teig entspannen und die Poffertjes werden später deutlich luftiger.

Die Ruhezeit sorgt dafür, dass sich der Teig besser verbindet und gleichmäßiger ausbackt. Außerdem werden die kleinen Poffertjes dadurch weicher und fluffiger. Wenn du den Teig direkt verwendest, werden sie oft kompakter.

Ja, das klappt auch ohne Poffertjes Pfanne. Besonders gut funktioniert ein Cake Pop Maker, weil die Mulden eine ähnliche Form haben. Alternativ kannst du eine Silikonform verwenden, das Ergebnis wird dann aber etwas anders.

Ja, du kannst sie gut vorbereiten und später kurz erwärmen. Frisch schmecken sie am besten, aber auch aufgewärmt bleiben sie lecker. Dafür kurz in die Pfanne, den Airfryer oder bei niedriger Temperatur in den Ofen geben.

Klassisch passen Puderzucker und etwas Butter perfekt dazu. Du kannst sie aber auch mit Nutella, Apfelmus, heißen Kirschen, Erdbeeren oder Vanillesoße servieren.

Ja, Poffertjes lassen sich gut einfrieren. Lass sie vorher komplett auskühlen und verpacke sie luftdicht. Zum Essen einfach kurz aufbacken oder erwärmen.

Dann ist die Hitze meistens zu hoch. Poffertjes brauchen eher mittlere Hitze, damit sie innen durchbacken können, ohne außen zu schnell dunkel zu werden.

Lass sie komplett abkühlen und verpacke sie luftdicht. Im Kühlschrank halten sie sich 1–2 Tage. Zum Aufwärmen einfach kurz in die heiße Poffertjes-Pfanne geben oder im Ofen erwärmen. Auch einfrieren klappt super.

Wie hat dir das Rezept gefallen?

Dir hat das Rezept gefallen? Oder du hast es noch perfektioniert? Dann schreibe mir gerne einen Kommentar.

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