Pinsa Romana ist eines dieser Rezepte, bei denen ich mich wirklich gefragt habe, warum ich es nicht schon viel früher ausprobiert habe.
Denn seien wir mal ehrlich: Wenn selbstgemachter Pizzateig auf dem Plan steht, landen viele am Ende doch wieder beim gleichen Rezept. Und dann kommt plötzlich diese Pinsa um die Ecke. Luftiger Teig, knuspriger Rand und eine Struktur, die mit einer klassischen Pizza kaum etwas gemeinsam hat.
Falls du also gerade Lust auf etwas hast, das vertraut und trotzdem mal etwas anderes ist, solltest du Pinsa unbedingt ausprobieren. Für mich liegt sie irgendwo zwischen Pizza, Flammkuchen und Langos – und genau deshalb fällt es schwer, sie in eine Schublade zu stecken.
Und vielleicht geht es dir nach dem ersten Bissen ja ähnlich wie mir: Du fragst dich, warum diese Pinsa nicht schon viel früher auf deinem Backblech gelandet ist.
Darum wirst du meine Pinsa Romana lieben
- perfekt für alle, die mal etwas anderes als Pizza backen möchten
- die lange Teigruhe schenkt dir jede Menge Geschmack bei wenig Aufwand
- macht auf dem Tisch richtig etwas her
- mit jedem Belag wieder ein bisschen anders
- schon der erste Bissen zeigt, warum Pinsa so viele Fans hat

Pinsa Romana – mit luftigem Teig und knusprigem Rand
Zutaten
Für den Teig
- 250 g Weizenmehl Type 550
- 100 g Dinkelmehl Type 630
- 50 g Reismehl
- 1/2 Würfel frische Hefe
- 250 ml Wasser kaltes
- 1 TL Honig
- 1 1/2 TL Salz
- 1 EL Olivenöl
Für den Belag
- 150 g Crème Fraîche
- 2 Knoblauchzehen
- 150 g Kirschtomaten
- 100 g schwarze Oliven entsteint
- 1 rote Zwiebel
- 125 g Mozzarella
- 2 TL Oregano getrocknet
- 2 Stängel Basilikum
- 1 EL Olivenöl zum Beträufeln
Portionen
Zubereitung
Teig ansetzen
- Die Hefe im kalten Wasser mit dem Honig auflösen.1/2 Würfel frische Hefe, 250 ml Wasser, 1 TL Honig
- Mehle und Salz in einer Schüssel mischen.250 g Weizenmehl, 100 g Dinkelmehl, 50 g Reismehl, 1 1/2 TL Salz
- Hefewasser und Olivenöl hinzugeben und mit einem Holzlöffel oder der Küchenmaschine nur kurz (2-3 Minuten) mischen.1 EL Olivenöl
Teigführung
- Den Teig mit Folie abdecken und 30 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen.
- Dann einmal dehnen und falten (Ränder nach innen klappen).
- Anschließend mindestens 24 Stunden im Kühlschrank gehen lassen.
Ofen vorheizen
- Den Backofen auf 250℃ Ober-/Unterhitze vorheizen. Dabei entweder einen Pizzastein oder ein mit Backpapier belegtes Backblech mit in den Ofen geben.
Belag vorbereiten
- Den Knoblauch schälen, fein hacken und mit dem Crème Fraîche verrühren.150 g Crème Fraîche, 2 Knoblauchzehen
- Die Tomaten waschen und halbieren. Die Oliven ebenfalls halbieren.150 g Kirschtomaten, 100 g schwarze Oliven
- Die Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden.1 rote Zwiebel
Teig formen
- Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche gleiten lassen, halbieren und vorsichtig mit den Fingerspitzen zu ovalen Fladen drücken (nicht ausrollen!).
Vorbacken
- Die Pinsas auf das vorgeheizte Blech (oder den Stein) geben und 5-6 Minuten vorbacken, bis der Boden leicht Farbe bekommt.
Belegen & Fertigbacken
- Den vorgebackenen Fladen mit der Knoblauch-Crème bestreichen, den Mozzarella darauf zupfen und mit Tomaten, Oliven und Zwiebelringen belegen.125 g Mozzarella
- Wieder zurück in den Ofen geben und für 8-10 Minuten backen, bis der Rand goldbraun ist und der Käse schmilzt.
Finish
- Mit Oregano, Basilikumblättchen und einem Schuss Olivenöl abrunden.2 TL Oregano, 2 Stängel Basilikum, 1 EL Olivenöl
Nährwertangaben

Was ist Pinsa Romana überhaupt?
Wenn du Pinsa Romana zum ersten Mal siehst, hältst du sie wahrscheinlich erstmal für eine etwas längliche Pizza. Das dachte ich zumindest. Tatsächlich steckt aber deutlich mehr dahinter.
Ihre Wurzeln hat die Pinsa in Rom. Der Name leitet sich vom lateinischen Wort pinsere ab, was so viel wie „drücken“ oder „ausbreiten“ bedeutet. Und genau so wird der Teig auch heute noch geformt: nicht ausgerollt, sondern vorsichtig mit den Händen in seine typische ovale Form gebracht.
Der größte Unterschied liegt allerdings im Teig. Für eine traditionelle Pinsa wird meist eine Mischung verschiedener Mehlsorten verwendet. Dazu kommt eine lange Teigruhe, die für die lockere Struktur und das besondere Aroma sorgt. Genau diese Kombination macht die Pinsa so unverwechselbar.
Vielleicht wird sie auch deshalb immer beliebter. Viele lieben Pizza, suchen aber gleichzeitig nach etwas Neuem. Pinsa fühlt sich vertraut an und bringt trotzdem ihren ganz eigenen Charakter mit. Sie ist rustikal, luftig, vielseitig belegbar und macht auf dem Tisch sofort etwas her.
Wer tiefer in die Geschichte der Pinsa eintauchen möchte, findet bei Di Marco – Pinsa Romana: Alles, was du wissen musst spannende Hintergründe zur Entstehung, zur besonderen Teigführung und dazu, warum Pinsa in den letzten Jahren so beliebt geworden ist.
Meine Profi-Tipps
Drücke den Teig nur mit den Fingerspitzen in Form und verwende kein Nudelholz. So bleiben möglichst viele Luftblasen im Teig erhalten und die Pinsa bekommt ihre typische lockere Struktur.
Darum wird der Teig so luftig
Wer zum ersten Mal in eine Pinsa Romana beißt, merkt ziemlich schnell, dass der Teig anders ist als bei einer klassischen Pizza. Luftiger, lockerer und mit diesen typischen großen Luftblasen, die man schon beim Anschneiden sieht.
Das liegt nicht an einer einzelnen Zutat, sondern am Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Für den Teig werden Weizenmehl, Dinkelmehl und Reismehl kombiniert. Jedes Mehl bringt dabei seine eigenen Eigenschaften mit. Während Weizen- und Dinkelmehl für Struktur und Geschmack sorgen, macht das Reismehl den Teig besonders leicht. Wenn du mehr über die Unterschiede der einzelnen Mehlsorten erfahren möchtest, schau dir gerne meinen Beitrag Mehl verstehen – welche Mehlsorte eignet sich wofür? an.
Dazu kommt der relativ hohe Wasseranteil. Der Teig bleibt dadurch angenehm feucht und entwickelt später diese lockere, luftige Krume, für die Pinsa Romana so bekannt ist.
Mindestens genauso wichtig ist die lange kalte Gare im Kühlschrank. Während der Teig über viele Stunden ruht, entstehen nicht nur mehr Aroma, sondern auch die typische Porung. Genau diese unregelmäßigen Luftblasen sorgen später für die besondere Struktur, die man von einer guten Pinsa erwartet.
Meine Profi-Tipps
Lass den Teig nach der Kühlschrankgare möglichst vorsichtig aus der Schüssel gleiten und bearbeite ihn nur so viel wie nötig. Jede Luftblase, die im Teig bleibt, sorgt später für noch mehr Lockerheit und eine schönere Porung.
Pinsa oder Pizza – wo liegt der Unterschied?
Auf den ersten Blick sehen sich Pinsa und Pizza ziemlich ähnlich. Beide kommen aus Italien, werden im Ofen gebacken und können nach Lust und Laune belegt werden. Spätestens beim ersten Bissen merkt man aber schnell, dass die Pinsa ihren ganz eigenen Charakter hat.
Der größte Unterschied steckt im Teig. Während klassischer Pizzateig oft nur aus Weizenmehl besteht, kommt bei Pinsa meist eine Mischung verschiedener Mehlsorten zum Einsatz. In meinem Rezept sind das Weizenmehl, Dinkelmehl und Reismehl. Dadurch wird der Teig lockerer, leichter und bekommt seine typische Porung.
Auch die Konsistenz ist anders. Pizza ist je nach Rezept oft kompakter und etwas elastischer, während Pinsa rustikaler und luftiger wirkt. Der Rand wird schön knusprig, innen bleibt der Teig weich und locker.
Bei der Teigführung gibt es natürlich Überschneidungen, denn auch guter Pizzateig kann lange ruhen. Für Pinsa ist diese lange Gare aber besonders typisch, weil sie dem Teig Zeit gibt, Aroma zu entwickeln und seine lockere Struktur aufzubauen.
Viele empfinden Pinsa dadurch als etwas bekömmlicher. Das liegt nicht an einem einzelnen Trick, sondern an der Kombination aus Mehlmischung, hohem Wasseranteil und langer Ruhezeit.
Meine Profi-Tipps
Erschrick nicht, wenn dir der Teig nach dem Vermengen zunächst etwas zu feucht vorkommt. Durch die Ruhezeit nehmen die Mehlsorten noch Flüssigkeit auf und der Teig wird oft von selbst geschmeidiger. Sollte er nach etwa 20 Minuten immer noch sehr weich sein, kannst du vorsichtig etwas Weizenmehl einarbeiten. Gib aber wirklich nur kleine Mengen dazu, denn ein Pinsa-Teig darf deutlich feuchter sein als viele klassische Pizzateige.


So gelingt der knusprige Rand
Mal ehrlich: Ein luftiger Teig ist schön und gut. Wenn der Rand am Ende nicht knusprig wird, fehlt der Pinsa einfach etwas.
Zum Glück braucht es dafür keine komplizierten Tricks. Das Wichtigste ist, den Teig möglichst schonend zu behandeln. Deshalb wird Pinsa nicht ausgerollt, sondern vorsichtig mit den Fingerspitzen in Form gebracht. So bleiben die entstandenen Luftblasen im Teig erhalten und können sich beim Backen weiter ausdehnen.
Mindestens genauso wichtig ist die Hitze. Der Ofen sollte vollständig vorgeheizt sein, bevor die Pinsa Romana hineinkommt. Ein Pizzastein funktioniert dafür hervorragend, ein vorgeheiztes Backblech bringt aber ebenfalls sehr gute Ergebnisse.
In meinem Rezept wird die Pinsa außerdem kurz vorgebacken, bevor der Belag darauf kommt. Dadurch bekommt der Boden bereits etwas Stabilität und kann später schön knusprig ausbacken, ohne dass der Belag den Teig durchweicht.
Gerade bei Pinsa sind es oft die kleinen Details, die später für die typische Kombination aus knusprigem Rand und luftigem Inneren sorgen.
Meine Profi-Tipps
Heize entweder einen Pizzastein oder ein Backblech von Anfang an mit auf. Trifft die Pinsa auf die bereits heiße Oberfläche, bekommt der Boden deutlich schneller Farbe und wird besonders schön knusprig
Mediterraner Belag mit ganz viel Aroma
So sehr ich den luftigen Teig liebe – bei dieser Pinsa Romana freue ich mich jedes Mal genauso auf den Belag.
Statt einer klassischen Tomatensauce kommt hier eine cremige Mischung aus Crème fraîche und frischem Knoblauch auf den vorgebackenen Teig. Das sorgt nicht nur für eine angenehme Würze, sondern passt auch wunderbar zu der lockeren Struktur der Pinsa Romana.
Dazu kommen Kirschtomaten, schwarze Oliven und rote Zwiebeln. Für mich ist das eine dieser Kombinationen, bei denen man gar nicht lange überlegen muss, ob sie funktioniert. Die Zutaten ergänzen sich einfach perfekt und bringen jede Menge mediterranes Aroma mit.
Der Mozzarella sorgt für die nötige Cremigkeit und verbindet die einzelnen Komponenten miteinander. Frisches Basilikum und ein kleiner Schuss Olivenöl dürfen für mich am Ende natürlich auch nicht fehlen.
Für mich beweist dieser Belag, dass es nicht immer zwanzig Zutaten braucht. Manchmal reichen ein paar gute Komponenten, die einfach hervorragend miteinander harmonieren und genau deshalb kommt am Ende eine Pinsa Romana auf den Tisch, bei der Teig und Belag gleichermaßen glänzen dürfen.
Die besten Beläge für Pinsa Romana
So gerne ich diese mediterrane Variante mag – das Schöne an Pinsa Romana ist, dass sie sich immer wieder neu erfinden lässt. Der luftige Teig bietet die perfekte Grundlage für die unterschiedlichsten Beläge und sorgt dafür, dass es garantiert nicht langweilig wird.
Besonders gut passen mediterrane Zutaten wie Tomaten, Mozzarella, Oliven, gegrilltes Gemüse oder etwas Pesto. Wer es vegetarisch mag, kann außerdem mit Feta, Zucchini, Paprika oder Pilzen spielen und seine ganz persönliche Lieblingskombination zusammenstellen.
Ein echter Klassiker ist Pinsa mit Schinken und Rucola. Der würzige Schinken, der frische Rucola und etwas Parmesan harmonieren wunderbar mit dem knusprigen Teig. Wichtig ist nur, den Rucola erst nach dem Backen auf die fertige Pinsa zu geben.
Auch Räucherlachs macht sich hervorragend auf Pinsa Romana. Zusammen mit Frischkäse, roten Zwiebeln und frischen Kräutern entsteht eine Variante, die besonders leicht und frisch schmeckt.
Wenn du es etwas herzhafter magst, solltest du unbedingt einmal BBQ Chicken ausprobieren. Die Kombination aus zartem Hähnchenfleisch, BBQ-Sauce und roten Zwiebeln passt überraschend gut zu dem luftigen Teig und bringt eine ganz andere Richtung auf den Tisch.
Natürlich darf sich auch die Jahreszeit auf deiner Pinsa wiederfinden. Im Frühling passen Spargel und Hollandaise wunderbar, im Sommer mediterranes Gemüse und im Herbst sind Kürbis, Ziegenkäse oder karamellisierte Zwiebeln eine tolle Wahl.
Falls du Teigklassiker genauso gerne magst wie ich, dann schau dir auch unbedingt meine Pizza wie vom Italiener, den Flammkuchen oder das Pumpkin Flatbread an. Jedes Rezept hat seinen ganz eigenen Charakter und zeigt, wie vielseitig knusprige Ofengerichte sein können.

Pinsa Romana vorbereiten und aufbewahren
Das Schöne an Pinsa Romana: Vieles lässt sich schon vorbereiten, bevor der Ofen überhaupt eingeschaltet wird. Gerade durch die lange Teigruhe eignet sich das Rezept perfekt, wenn du nicht alles auf den letzten Drücker machen möchtest.
Den Teig kannst du problemlos bereits am Vortag ansetzen. Während der Zeit im Kühlschrank entwickelt er sein typisches Aroma und die lockere Struktur, für die Pinsa so bekannt ist.
Bleibt nach dem Essen etwas übrig, kannst du die fertig gebackene Pinsa Romana gut verpackt 2 bis 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Zum Aufwärmen empfehle ich den Backofen. So bleibt der Boden schön knusprig und der Belag wird gleichmäßig warm.
Auch das Einfrieren funktioniert problemlos. Lass die Pinsa Romana dafür vollständig auskühlen und verpacke sie anschließend luftdicht. Zum Servieren kannst du sie direkt im Ofen aufbacken oder vorher kurz auftauen lassen.
Meine Profi-Tipps
Wenn du mehrere Pinsas backst, friere sie portionsweise ein. So hast du jederzeit eine schnelle Mahlzeit parat und musst nicht alles auf einmal auftauen.
FAQ zu Pinsa Romana
Pinsa Romana unterscheidet sich vor allem durch ihren Teig. Dieser wird traditionell mit verschiedenen Mehlsorten hergestellt und enthält meist mehr Wasser als ein klassischer Pizzateig. Dadurch wird die Pinsa besonders luftig, locker und bekommt ihre typische Porung.
Reismehl macht den Teig leichter und unterstützt die lockere Struktur. Zusammen mit Weizen- und Dinkelmehl sorgt es für die besondere Konsistenz, die viele an Pinsa Romana so schätzen.
Ja, das ist möglich. Du kannst das Dinkelmehl durch Weizenmehl ersetzen. Geschmack und Struktur verändern sich dadurch leicht, die Pinsa Romana gelingt aber trotzdem.
Für ein besonders aromatisches Ergebnis sollte der Teig mindestens 24 Stunden im Kühlschrank ruhen. In dieser Zeit entwickelt er seinen Geschmack und die typische luftige Struktur.
Ja, genau dafür ist dieses Rezept sogar ideal. Der Teig wird bereits einen Tag vorher angesetzt und entwickelt während der langen Kühlschrankgare sein volles Aroma.
Ja, sowohl der vorgebackene Teig als auch die fertig gebackene Pinsa lassen sich einfrieren. Wichtig ist, alles gut zu verpacken, damit keine Gefrierbrand entsteht.
Oft liegt es daran, dass der Teig nicht lange genug ruhen konnte oder beim Formen zu stark bearbeitet wurde. Drücke den Teig deshalb nur vorsichtig mit den Fingerspitzen in Form, damit möglichst viele Luftblasen erhalten bleiben.
Nein. Ein Pizzastein kann für einen besonders knusprigen Boden sorgen, ist aber kein Muss. Ein gut vorgeheiztes Backblech funktioniert ebenfalls sehr gut.
Unbedingt. Pinsa Romana eignet sich hervorragend für vegetarische Beläge. Gegrilltes Gemüse, Mozzarella, Feta, Pilze, Pesto oder frische Kräuter passen wunderbar dazu.
Je heißer der Ofen, desto besser. Für dieses Rezept empfehle ich 250 °C Ober-/Unterhitze. So bekommt die Pinsa Romana einen knusprigen Rand und bleibt innen schön luftig.
Natürlich. Genau das macht Pinsa Romana so vielseitig. Von mediterranen Varianten über BBQ Chicken bis hin zu saisonalen Kombinationen mit Spargel oder Kürbis ist nahezu alles möglich.
Ein Pinsa-Teig ist deutlich feuchter als viele klassische Pizzateige. Das ist völlig normal und sogar gewünscht. Sollte er nach einer kurzen Ruhezeit trotzdem noch extrem weich sein, kannst du vorsichtig etwas Weizenmehl einarbeiten.
Wie hat dir das Rezept gefallen?
Dir hat das Rezept gefallen? Oder du hast es noch perfektioniert? Dann schreibe mir gerne einen Kommentar.