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Pizzabrötchen wie vom Italiener – so gut wie aus der Pizzeria

Pizzabrötchen wie vom Italiener – so gut wie aus der Pizzeria

Pizzabrötchen wie vom Italiener sind für mich dieser erste Moment, wenn der Korb auf den Tisch gestellt wird und es sofort nach warmem Teig riecht. Noch bevor jemand etwas sagt, greift schon die erste Hand rein. Man reißt eins auf, streicht Kräuterbutter drauf und sitzt plötzlich mitten in diesem typischen Pizzeria-Gefühl.

Genau das wollte ich auch zu Hause haben. Nicht irgendeine Variante, sondern diese Pizzabrötchen, wie man sie kennt. Außen leicht knusprig, innen weich und locker und so, dass man gar nicht darüber nachdenkt, sondern einfach weiterisst. Ich habe wirklich einiges ausprobiert, weil oft gesagt wird, man kann dafür einfach normalen Pizzateig nehmen. Das klingt zwar logisch, bringt aber nicht das gleiche Ergebnis.

Die Struktur ist anders, sie gehen anders auf und es fehlt dieses typische Gefühl beim Reinbeißen. Für mich ist das auch keine Beilage, die einfach nebenbei auf dem Tisch steht. Das ist das Erste, worauf ich mich freue. Ein Korb voller warmer Brötchen, ein bisschen Kräuterbutter dazu und alles fühlt sich sofort ein Stück entspannter an. Ich wollte einfach nicht mehr davon abhängig sein, ob sie irgendwo gut sind oder nicht. Wenn ich Lust darauf habe, dann sollen sie genau so sein, wie ich sie im Kopf habe. Warm, frisch und mit genau dieser Konsistenz, die man sonst nur bekommt, wenn alles passt. Und genau deshalb mache ich sie inzwischen selbst.

Darum wirst du meine Pizzabrötchen lieben

  • Du brauchst keinen Italiener mehr, wenn du darauf Lust hast
  • Sie schmecken nicht „ähnlich“, sondern genau so, wie du sie kennst
  • Du hast sie warm auf dem Tisch, wann immer du willst
  • Sind schneller weg, als du gucken kannst
  • Du hast ein Rezept, auf das du dich verlassen kannst

Pizzabrötchen wie vom Italiener im Körbchen mit kariertem Tuch und Kräuterbutter
  • Snacks, Fingerfood & Dips

Pizzabrötchen wie beim Italiener – so gut wie aus der Pizzeria

Diese Pizzabrötchen schmecken genau wie beim Italiener – außen knusprig, innen weich und perfekt mit Kräuterbutter. Genau die, die man bestellt und sich jedes Mal fragt, warum sie zu Hause nie genauso schmecken – bis jetzt.
Gesamtzeit 2 Stunden 30 Minuten

Zutaten

Für die Pizzabrötchen

  • 500 g Weizenmehl Typ 550
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Olivenöl
  • 200 ml Milch lauwarm
  • 80 ml Wasser lauwarm
  • 2 EL Naturjoghurt
  • 1 TL Olivenöl für die Schüssel
  • 1 EL Mehl für die Arbeitsfläche

Zum Bestreichen

  • 2 EL Milch
  • 1 EL Olivenöl

Für die Kräuterbutter

  • 125 g Butter Raumtemperatur
  • 2 TL Olivenöl
  • 1 TL Salz
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 3 TL frische Kräuter Petersilie, Schnittlauch, Oregano, Thymian
  • 1 Prise Zucker

Portionen

24

Zubereitung

Vorbereitung Hefeteig für Pizzabrötchen

  • Die Hefe gemeinsam mit dem Zucker in Milch und Wasser (beides lauwarm) auflösen und 5 Minuten stehen lassen.
    1/2 Würfel frische Hefe, 1 TL Zucker, 200 ml Milch, 80 ml Wasser
  • Das Mehl in eine große Rührschüssel geben und mit dem Salz vermengen.
    500 g Weizenmehl, 1 TL Salz
  • Olivenöl, Joghurt und die Hefemischung dazugeben und alles etwa 8 Minuten lang zu einem glatten, geschmeidigen Teig kneten.
    2 EL Olivenöl, 2 EL Naturjoghurt
  • Die Schüssel einölen, den Teig darin wälzen und die Schüssel mit einem feuchten Tuch abdecken. 60 – 90 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich der Teig sichtbar vergrößert hat.
    1 TL Olivenöl

Kräuterbutter zubereiten

  • Die Butter in eine Schüssel geben.
    125 g Butter
  • Olivenöl, Zucker und Salz zufügen.
    2 TL Olivenöl, 1 TL Salz, 1 Prise Zucker
  • Den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Kräuter waschen, trocken schütteln und ebenfalls hacken. Beides zur Butter geben.
    1 kleine Knoblauchzehe, 3 TL frische Kräuter
  • Alles gut vermengen, bis eine cremige, gleichmäßige Masse entsteht. Bis zum Servieren im Kühlschrank lagern.
  • Du kannst die Kräuterbutter auch in kleinen Gläsern lagern und in Frischhaltefolie zur Rolle formen.

Hefeteig portionieren und 2. Gare

  • Nach der ersten Gehzeit den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche geben.
    1 EL Mehl
  • Den Teig jetzt weder drücken, noch kneten, noch rollen. Nur grob in Form schieben und mit einer Teigkarte Stücke von ca. 45 – 55 g abstechen.
  • Die Teigstücke minimal in die Länge zeigen und die Enden locker unterstecken. Dann mit der Naht nach unten mit Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen.
  • Backblech locker mit einem Tuch abdecken und für 20 – 25 Minuten ruhen lassen.

Bestreichen und Backen

  • Backofen auf 220 ℃ Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Milch und Olivenöl miteinander vermischen und die Pizzabrötchen damit bestreichen.
    2 EL Milch, 1 EL Olivenöl
  • Pizzabrötchen auf der unteren Schiene 11 bis 14 Minuten hellgold backen lassen.
  • Entweder sofort mit der Kräuterbutter noch warm aus dem Ofen servieren oder erst auf einem Kuchenrost etwas erkalten lassen.

Nährwertangaben

Kalorien: 143kcal | Kohlenhydrate: 17g | Eiweiß: 3g | Fett: 7g | Gesättigte Fettsäuren: 3g | Mehrfach ungesättigte Fettsäuren: 1g | Einfach ungesättigte Fettsäuren: 3g | Transfette: 0.2g | Cholesterin: 13mg | Natrium: 232mg | Kalium: 42mg | Ballaststoffe: 1g | Zucker: 1g | Vitamin A: 149IU | Vitamin C: 0.1mg | Kalzium: 19mg | Eisen: 1mg

Was Pizzabrötchen wie vom Italiener wirklich ausmacht

Ich hab früher auch gedacht, Pizzabrötchen wie vom Italiener sind einfach kleine Kugeln aus Pizzateig. Teig machen, formen, backen – fertig. Aber genau so werden sie eben nicht wie beim Italiener.

Viele denken, man kann einfach normalen Pizzateig nehmen. Aber genau da liegt der Unterschied. Wenn du schon mal meine Pizza wie vom Italiener gemacht hast, weißt du, wie anders sich der Teig verhält. Bei den Pizzabrötchen geht es nochmal in eine andere Richtung.

Der Unterschied ist gar nicht so offensichtlich, aber man merkt ihn sofort. Pizzateig ist oft etwas fester, eher zum Ausrollen gedacht. Diese Pizzabrötchen dagegen sind anders. Sie gehen mehr auf, werden innen weicher und haben nicht diese typische „Pizza-Struktur“, sondern eher dieses leicht lockere, das man beim Abreißen merkt.

Und genau dieses Gefühl fehlt bei den Pizzabrötchen wie vom Italiener meistens, wenn man einfach normalen Hefeteig nimmt. Die sehen dann vielleicht ähnlich aus, aber beim Reinbeißen merkst du sofort, dass es nicht das Gleiche ist. Entweder zu kompakt oder einfach nicht so weich, wie man es erwartet.

Sie wirken total unkompliziert, aber genau diese kleine Abweichung im Teig macht am Ende den Unterschied. Du reißt sie auf, sie sind innen weich, außen ganz leicht gebacken und fühlen sich einfach richtig an.

Und dann kommt die Kräuterbutter dazu. Warmes Brötchen, ein bisschen Butter – mehr braucht es eigentlich nicht, damit es genau dieses Gefühl wird, das man sonst nur vom Italiener kennt.

Pizzabrötchen Nahaufnahme mit knuspriger Kruste und Kräuterbutter

Der Teig macht hier den Unterschied

Bei diesen Pizzabrötchen wie vom Italiener passiert alles im Teig. Wenn der nicht passt, kannst du später nichts mehr retten.

Was hier direkt auffällt: Du arbeitest nicht nur mit Wasser, sondern auch mit Milch und Joghurt. Genau das macht den Unterschied. Der Teig wird dadurch weicher, geht schöner auf und bekommt diese leicht saftige Struktur, die man sonst oft vermisst. Mit reinem Wasserteig werden sie schneller trockener und genau dieses typische Gefühl fehlt dann.

Wichtig ist auch, wie du mit dem Teig nach der Gehzeit umgehst. Du knetest ihn nicht nochmal durch, du rollst ihn nicht aus – du lässt ihn einfach in Ruhe. Dieses „nicht anfassen“ sorgt dafür, dass die Luft im Teig bleibt. Und genau das macht sie später innen so locker.

Ein häufiger Fehler ist genau das Gegenteil. Zu viel drücken, zu viel formen, zu viel Mehl. Dann werden sie schnell dichter und verlieren genau diese Leichtigkeit, die man eigentlich will.

Auch die zweite Ruhezeit macht mehr aus, als man denkt. Die Stücke gehen nochmal leicht auf, entspannen sich und backen später gleichmäßiger.

Meine Profi-Tipps

Wenn du den Teig nach der ersten Gehzeit weiterverarbeitest, behandel ihn so wenig wie möglich. Nicht kneten, nicht drücken – einfach abstechen und formen. Genau so bleibt er innen locker und wird nicht kompakt.

Warum die Kräuterbutter hier nicht nur Beilage ist

Die Pizzabrötchen wie vom Italiener sind auch ohne schon gut. So gut, dass man eigentlich denkt, mehr braucht’s gar nicht. Bis die Kräuterbutter daneben steht.

Ich nehm mir jedes Mal vor, erstmal eins pur zu essen. Einfach weil sie warm aus dem Ofen kommen und schon für sich passen. Klappt genau bis zu dem Moment, in dem ich das Brötchen aufreiße und die Butter sehe. Dann ist es vorbei. Einmal rein, ein bisschen drauf – und plötzlich schmeckt alles genau so, wie man es im Kopf hatte.

Ab da gibt es kein „ohne“ mehr. Die Butter gehört einfach dazu, ob man will oder nicht. Sie macht nichts kompliziert, sie verändert auch nicht alles – aber genau so viel, dass es sich komplett anfühlt.

Und genau so isst man sie dann auch. Nicht mehr überlegen, nicht mehr abwechseln. Einfach Brötchen, Butter, fertig.

Zutaten für deine Pizzabrötchen wie vom Italiener

Ich mag an dem Rezept, dass es nicht mit irgendwelchen besonderen Zutaten arbeitet. Das sind alles Dinge, die man kennt – und trotzdem bekommst du am Ende genau dieses Ergebnis hin, das man sonst nur vom Italiener kennt.

Es ist eher die Kombination, die hier den Unterschied macht. Milch, Joghurt, ein bisschen Olivenöl – genau die Sachen, die dafür sorgen, dass der Teig nicht trocken wird und diese weiche, lockere Struktur bekommt. Nichts Kompliziertes, aber genau richtig eingesetzt.

Mehl, Hefe und die Grundlage

Weizenmehl bildet die Basis für den Teig, zusammen mit frischer Hefe, etwas Zucker und Salz. Das sorgt dafür, dass der Teig aufgeht und später diese typische Struktur bekommt.

Wenn du dich fragst, warum genau dieses Mehl hier so gut funktioniert, schau dir meinen Beitrag Mehl verstehen: Typen, Unterschiede und wofür du sie wirklich brauchst an.

Milch und Wasser

Die Mischung aus Milch und Wasser macht den Teig weicher als einen klassischen Pizzateig. Er wird dadurch geschmeidiger und bleibt auch nach dem Backen angenehmer in der Konsistenz.

Joghurt und Olivenöl

Der Joghurt ist so ein kleiner Punkt, der viel ausmacht. Er sorgt dafür, dass die Brötchen innen saftig bleiben. Das Olivenöl macht den Teig zusätzlich geschmeidig und rundet die Struktur ab.

Für die Oberfläche

Vor dem Backen kommt eine Mischung aus Milch und Olivenöl auf die Brötchen. Das sorgt dafür, dass sie diese helle, leicht glänzende Oberfläche bekommen und nicht trocken wirken.

Butter, Knoblauch & Kräuter

Für die Kräuterbutter brauchst du weiche Butter, Knoblauch und frische Kräuter. Dazu kommen etwas Salz, ein Hauch Zucker und ein bisschen Olivenöl, damit alles schön cremig wird und geschmacklich zusammenpasst.

Und genau daraus werden am Ende diese Pizzabrötchen, die du im Kopf hast. Ich zeige dir jetzt Schritt für Schritt, wie du sie genau so hinbekommst.

Pizzabrötchen angeschnitten mit luftiger Krume und Kräuterbutter im Körbchen

Zubereitung Schritt für Schritt

Hier zeigt sich eigentlich am schnellsten, ob alles passt. Der Teig lässt sich gut verarbeiten, nichts fühlt sich kompliziert an und man kommt ganz entspannt durch die einzelnen Schritte.

Genau so soll es auch sein. Du arbeitest dich Schritt für Schritt durch, ohne groß darüber nachzudenken, und am Ende stehen genau die Pizzabrötchen auf dem Tisch, die du haben wolltest. Ich zeige dir jetzt, wie du sie genauso hinbekommst.

Hefeteig vorbereiten

Löse die Hefe zusammen mit dem Zucker in der lauwarmen Milch und dem lauwarmen Wasser auf und lass die Mischung kurz stehen. In der Zeit kannst du schon das Mehl in eine große Schüssel geben und mit dem Salz vermengen.

Gib dann Olivenöl, Joghurt und die Hefemischung dazu und knete alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig. Er sollte weich sein, aber nicht kleben.

Fette die Schüssel leicht ein, lege den Teig hinein und decke ihn ab. Lass ihn an einem warmen Ort gehen, bis er sichtbar aufgegangen ist.

Kräuterbutter vorbereiten

Gib die weiche Butter in eine Schüssel und rühre Olivenöl, Salz und eine kleine Prise Zucker unter.

Hacke den Knoblauch fein und schneide die Kräuter klein. Gib alles zur Butter und verrühre es, bis eine gleichmäßige, cremige Masse entsteht. Stell sie bis zum Servieren kühl.

Teig portionieren und ruhen lassen

Gib den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche. Jetzt nicht mehr kneten oder zusammendrücken, sondern nur grob in Form bringen.

Steche Stücke ab und forme sie locker. Die Enden kannst du leicht unterstecken, damit eine runde Form entsteht. Setz die Stücke mit etwas Abstand auf ein Backblech.

Deck die Pizzabrötchen wie vom Italiener locker ab und lass sie noch einmal ruhen.

Backen

Heize den Ofen vor und verrühre Milch mit etwas Olivenöl. Bestreiche die Pizzabrötchen wie vom Italiener damit und backe sie, bis sie hellgolden sind.

Servieren

Lass sie kurz abkühlen oder serviere sie direkt warm. Die Kräuterbutter kommt einfach dazu – und ab da ergibt sich der Rest sowieso von selbst.

Spätestens wenn du das erste Brötchen aufreißt, weißt du, ob du alles richtig gemacht hast. Warm, weich, genau so, wie man sie kennt.

Und ab da bist du gedanklich sowieso nicht mehr in deiner Küche. Da sitzt du eher irgendwo beim Italiener, vor dir ein Korb mit Pizzabrötchen und Kräuterbutter, und es greift einfach jeder immer wieder zu.

So bekommst du die typische Pizzeria-Kruste hin

Ich merk das immer genau in dem Moment, wenn ich das erste Brötchen aufreiße. Entweder es hat diese ganz leichte Kruste außen – oder eben nicht. Und genau das entscheidet, ob es sich nach Pizzeria anfühlt oder einfach nur nach Brötchen.

Der größte Unterschied entsteht schon, bevor sie überhaupt im Ofen sind. Wenn der Ofen nicht richtig heiß ist, fehlt später genau diese Struktur. Die Brötchen gehen zwar auf, aber die Oberfläche bleibt weich und irgendwie flach. Erst wenn wirklich genug Hitze da ist, passiert das, was du willst. Sie gehen schnell hoch, außen zieht sich eine feine Schicht zusammen und genau daraus entsteht diese leichte Kruste.

Beim Backen selbst geht es dann nicht darum, sie möglichst dunkel zu bekommen. Im Gegenteil. Sie sollten hell bleiben, eine leichte Farbe haben und sich außen trocken anfühlen. In dem Moment passt es. Wenn sie länger drin bleiben, verlieren sie innen an Weichheit und genau das merkst du sofort.

Und dann spielt auch die Oberfläche noch mit rein. Die Mischung aus Milch und Olivenöl sorgt dafür, dass sie gleichmäßig bräunen und nicht austrocknen. Das ist kein großer Schritt, aber genau so ein Detail, das man später direkt merkt.

Meine Profi-Tipps

Schieb die Pizzabrötchen erst in den Ofen, wenn er wirklich komplett vorgeheizt ist, und nimm sie raus, sobald sie hellgold sind. Genau so bekommst du diese leichte Kruste außen und hältst sie innen weich.

Kann man die Pizzabrötchen wie vom Italiener einfrieren?

Ich mach die ehrlich gesagt fast nie nur einmal. Wenn ich schon dabei bin, mach ich direkt mehr und friere einen Teil ein. Die halten das super aus und du hast später genau diese Pizzabrötchen nochmal, ohne wieder alles von vorne zu machen.

Ich lass sie einfach auftauen und geb sie dann für ein paar Minuten in den Airfryer oder Ofen. Danach sind die Pizzabrötchen wie vom Italiener wieder warm, außen leicht knusprig und innen weich, fast so, als wären sie frisch gemacht. Manchmal sogar besser.

FAQ zu Pizzabrötchen wie beim Italiener

Meist liegt es nicht an einer Sache, sondern an mehreren kleinen Punkten. Der Teig bekommt zu wenig Zeit, wird nach dem Gehen nochmal geknetet oder der Ofen ist nicht heiß genug. Genau diese Details sorgen dafür, dass sie am Ende dichter, trockener oder einfach nicht so werden, wie du sie kennst.

Du kannst, aber du wirst den Unterschied merken. Klassischer Pizzateig ist fester und anders aufgebaut. Die Brötchen werden damit kompakter und haben nicht diese weiche, leicht lockere Struktur, die sie eigentlich ausmacht.

Das ist genau so ein Detail, das man leicht unterschätzt. Der Joghurt sorgt dafür, dass die Pizzabrötchen wie vom Italiener innen saftig bleiben und nicht schnell austrocknen. Ohne ihn fehlt genau dieses weiche Gefühl beim Reinbeißen.

Der Ofen muss wirklich komplett vorgeheizt sein. Erst dann gehen die Brötchen richtig auf und bekommen außen diese feine Kruste. Wichtig ist auch, Pizzabrötchen wie vom Italiener nicht zu lange zu backen. Hellgold reicht völlig aus, alles darüber hinaus macht sie eher trocken.

Weil du damit genau das zerstörst, was du vorher aufgebaut hast. Die Luft im Teig sorgt später für die lockere Struktur. Wenn du ihn nochmal bearbeitest, wird er wieder dichter und genau das merkst du später beim Essen.

Ja, und das lohnt sich auch. Du kannst den Teig vorbereiten oder die Brötchen fertig backen und später nochmal aufwärmen. Sie verlieren dabei nicht ihre Qualität, wenn du es richtig machst.

Ja, und das funktioniert wirklich gut. Lass sie komplett abkühlen, frier sie ein und taue sie bei Bedarf wieder auf. Danach kurz in den Ofen oder Airfryer und sie sind wieder warm, außen leicht knusprig und innen weich.

Am besten luftdicht verpackt, damit sie nicht austrocknen. Wenn du sie später wieder aufwärmst, bekommen sie auch ihre Struktur zurück.

Meist waren sie zu lange im Ofen oder der Teig war zu fest. Auch zu viel Mehl beim Formen kann dazu führen, dass sie später an Feuchtigkeit verlieren.

Nein, die Pizzabrötchen wie vom Italiener schmecken auch so. Aber die Kräuterbutter ist genau das, was das Ganze komplett macht. Wenn du sie einmal zusammen gegessen hast, wirst du ziemlich sicher nicht mehr darauf verzichten wollen.

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