Frikadellen mal ganz ohne Fleisch? Mit meinen leckeren Reisfrikadellen kein Problem! Denn diese sind ein tolle und herzhafte Alternative, wenn du mal wieder auf Fleisch verzichten möchtest. Dieses Rezept bietet sich auch gerade dann an, wenn du am Vortag vom Kochen noch Reis übrig hast. Und ich bin ehrlich: das geht mir ganz oft so! Ob bei Reis oder Nudeln: ich koche eigentlich immer zu viel davon. Und das ist für diese tollen Reisfrikadellen von Vorteil, denn hier brauchst du gekochten und abgekühlten Reis. Und wenn du den vom Vortag sowieso noch über hast, bist du hier wirklich Ruckzuck fertig. Somit hast du mit diesen kleinen Teilchen hier das perfekte Gericht für die schnelle Feierabendküche.
Baby es gibt Reis…
Lass uns mal ehrlich sein: Wer braucht schon gewöhnliche Frikadellen, wenn wir Reisfrikadellen haben können? Du hast richtig gehört – Reis ist jetzt der Star der Show und das wird die ganze Frikadellen-Welt auf den Kopf stellen. Wer hätte gedacht, dass der unscheinbare, ständige Begleiter in so vielen Gerichten plötzlich zur Hauptrolle auf deinem Teller aufsteigt? Aber diese kleinen Dinger haben es wirklich in sich! Reisfrikadellen sind mehr als nur eine Mahlzeit, sie sind ein kulinarischer Game-Changer. Außen knusprig, innen fluffig, und die perfekte Balance zwischen herzhaft und leicht – einfach die perfekte Mischung für deinen Hunger. Vielleicht ist es die Textur, die so viel Spaß macht, oder der überraschende Kick von Gewürzen, der in deinem Mund explodiert. Aber was wirklich zählt, ist, dass diese Frikadellen alles andere als gewöhnlich sind. Du kannst sie nach Herzenslust pimpen: Ein bisschen Feta für die Extra-Cremigkeit? Oder doch lieber etwas Curry und Ingwer für den exotischen Touch? Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Was die Reisfrikadellen so besonders macht, ist ihre Vielseitigkeit. Du kannst sie als Snack für deinen nächsten Filmabend genießen, als schnelle Mahlzeit nach der Arbeit oder als Highlight bei deinem nächsten Dinner mit Freunden. Und das Beste daran: Sie sind super schnell gemacht. Keine endlosen Stunden in der Küche verbringen – einfach Reis kochen, würzen, formen und braten. In weniger als 30 Minuten kannst du deinen Geschmackssinn in eine neue Dimension katapultieren.
Übrigens, haben wir schon über die Genialität gesprochen, dass du die Reisfrikadellen auch ganz easy vorbereiten und einfrieren kannst? So hast du immer eine Portion im Gepäck, wenn der Heißhunger kommt. Mal ehrlich, wer will sich noch mit langweiligen Fertigfrikadellen rumschlagen, wenn man diese kleinen Meisterwerke in der Tiefkühltruhe hat? Die Reisfrikadellen sind nicht nur einfach und lecker, sondern sie bringen auch noch eine Portion Fun in deine Küche. Du musst dich nie wieder zwischen Reis und Frikadellen entscheiden – warum auch, wenn du einfach beides haben kannst? Sei der Held der schnellen, aber außergewöhnlichen Küche. Reisfrikadellen – weil das Leben einfach zu kurz für langweiliges Essen ist!


Reisfrikadellen – Genial nicht nur für Vegetarier!
Zutaten
- 600 g Basmatireis, gekocht am besten vom Vortag
- 2 Eier
- 100 g Kräuterquark
- 80 g Mozzarella gerieben
- 1 1/2 TL Salz
- 1 TL Basilikum
- 1 TL Oregano
- 30 g Paniermehl
- Rapsöl zum Braten
Portionen
Zubereitung
- Alle Zutaten gründlich miteinander vermengen. Den Teig stellst du jetzt in den Kühlschrank und lässt ihn 10 Minuten ziehen.600 g Basmatireis, gekocht, 2 Eier, 100 g Kräuterquark, 80 g Mozzarella , 1 1/2 TL Salz, 1 TL Basilikum , 1 TL Oregano, 30 g Paniermehl
- Mit den Händen Frikadellen formen, dabei die Reismasse gut festdrücken. Das geht am besten mit leicht angefeuchteten Händen.
- Öl in einer Pfanne erhitzen und die Reisfrikadellen von beiden Seiten goldbraun braten.Rapsöl
Nährwertangaben
Vegetarische Hauptspeise oder Snack
Ich sag’s dir gleich: Diese Reisfrikadellen sind ein echter Allrounder. Ob du Lust auf eine sättigende Hauptspeise hast oder nur einen kleinen Snack für zwischendurch brauchst – sie passen sich einfach deinem Tag an. Und das ist für mich genau das, was gutes Essen können muss: unkompliziert, vielseitig und trotzdem besonders. Ich habe lange nach einem vegetarischen Rezept gesucht, das mehr ist als nur eine Beilage. Und dann kamen die Reisfrikadellen. Außen schön knusprig, innen weich und aromatisch – und das ganz ohne Fleisch. Gerade wenn du Gäste hast, die sich vegetarisch ernähren oder du selbst mal was Neues probieren willst, sind sie die perfekte Wahl. Du kannst sie warm servieren, mit Dip oder Salat, aber auch kalt mitnehmen – zum Picknick, ins Büro oder als Meal Prep fürs nächste Lunch-Date.
Das Coole: Die Reisfrikadellen sind nicht nur lecker, sondern auch super nachhaltig. Du hast gekochten Reis vom Vortag übrig? Jackpot! Statt ihn wegzuwerfen, wird daraus in wenigen Schritten eine kleine Köstlichkeit. Nachhaltigkeit und Genuss in einem – das liebe ich einfach. Was ich auch mag: Diese vegetarischen Frikadellen sind total wandlungsfähig. Du kannst sie mediterran anrichten, asiatisch inspirieren oder ganz klassisch halten – alles ist möglich. Sie sind die perfekte Basis, um kreativ zu werden. Genau deshalb gehören sie für mich fest in mein Repertoire, wenn’s mal schnell, aber nicht langweilig sein soll.
Wenn du also nach einer neuen vegetarischen Hauptspeise suchst oder mal was anderes auf den Tisch bringen willst als Stulle oder Salat, dann sind meine Reisfrikadellen genau dein Ding. Sie sind easy zuzubereiten, schmecken immer und lassen sich sogar super einfrieren. Also: einpacken, aufwärmen, snacken – was will man mehr?
Tipp: Und wenn du mehr über Fleischersatzprodukte wissen möchtest, findest du diese unter dem beigefügten Link.
Warum dich dieses Rezept umhauen wird
- toll für die Lunchbox
- super Resteverwertung
- auch ohne Fleisch ein Highlight
- als Hauptgericht oder als Snack
- schnell & einfach
Die Zutaten
Reis:
Die Hauptzutat meiner Reisfrikadellen ist, wie sollte es anders sein, Reis. Dieser muss gekocht und ausgekühlt sein. Daher bietet sich Reis vom Vortag natürlich an.
Kräuterquark:
Der Kräuterquark gibt eine ganz tolle Geschmacksnote. Dadurch werden nicht mehr viele weitere Gewürze benötigt.
Eier & Paniermehl:
Die Eier sorgen für eine gute Bindung der Reismasse. So hält sie gut zusammen und die Reisfrikadellen fallen beim Braten nicht auseinander.
Reibekäse:
Der Reibekäse wirkt zum einen wie ein natürlicher Kleber (also gibt ebenfalls Bindung) und sorgt für einen unglaublich tollen Geschmack.
Gewürze:
Wie gesagt brauchst du durch den Kräuterquark nicht mehr viel an Gewürzen. Mit Salz, Oregano und Basilikum hast du alles, was du brauchst.
Öl:
Zum Braten nehme ich Pflanzenöl. Am liebsten greife ich auf Rapsöl zurück.

Die Zubereitung
Für meine Reisfrikadellen benötigst du natürlich gekochten Reis. Am besten ist er vom Vortag oder gekocht und mindestens 2 Stunden ausgekühlt.
Nun gibst du zum Reis den Kräuterquark, die beiden Eier, Salz, Oregano, Basilikum, geriebenem Käse und Paniermehl.
Diese Zutaten vermischst du nun sehr gründlich. Das geht am besten mit den Händen. Knete alles richtig gut durch und lasse die Masse anschließen 10 Minuten im Kühlschrank stehen.
Forme nun aus der Masse die Frikadellen. Das geht besonders gut mit leicht angefeuchteten Händen.
Erhitze Öl in einer beschichteten Pfanne und brate die Reisfrikadellen etwa 7 Minuten pro Seite an. Die Oberfläche sollte goldbraun aussehen.
Dazu schmeckt ein leckerer Dip und / oder Salat.
Nicht nur für Vegetarier
Wenn du bei Frikadellen automatisch an Fleisch denkst, dann wirst du jetzt überrascht sein – denn meine Reisfrikadellen sind der beste Beweis dafür, dass es auch ohne wunderbar geht. Und zwar nicht irgendwie, sondern richtig lecker, sättigend und so vielseitig, dass selbst überzeugte Fleischfans neugierig werden. Ich liebe Gerichte, die auf den ersten Blick einfach wirken, aber mit jedem Bissen überraschen. Genau das schaffen meine Reisfrikadellen. Sie sind außen schön knusprig, innen wunderbar saftig und stecken voller Aromen. Kein langweiliges Beilagenessen – sondern ein echtes Hauptgericht, das satt und glücklich macht. Und ja, ganz ohne Fleisch. Aber ganz ehrlich: Das vermisst hier keiner.
Reisfrikadellen eignen sich perfekt, wenn du etwas Abwechslung auf den Teller bringen willst. Sie sind eine tolle Möglichkeit, übrig gebliebenen Reis kreativ zu verwerten – nachhaltig kochen war noch nie so lecker! Gleichzeitig sind sie eine echte Alternative zu klassischen Fleischbällchen und passen super zu Salat, Dips oder einfach pur aus der Hand. Das macht sie auch zu einem großartigen Meal Prep-Rezept für die Woche – einfach vorbereiten, ab in den Kühlschrank, fertig!
Was mir besonders gefällt: Die Reisfrikadellen sind ein tolles Einstiegrezept, wenn du dich ein bisschen mehr mit vegetarischer Ernährung beschäftigen möchtest – ganz ohne Druck, ganz ohne Verzicht. Sie zeigen auf unkomplizierte Weise, wie viel Geschmack in pflanzlichen Zutaten steckt. Und auch Kinder sind erfahrungsgemäß große Fans – besonders wenn ein leckerer Dip dabei ist.
Du merkst schon: Ich bin Fan. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass du es auch wirst. Diese kleinen Küchlein sind nicht nur schnell gemacht, sondern überzeugen durch Textur, Geschmack und Vielfalt. Ganz egal, ob du Vegetarier bist, gerade „ein bisschen weniger Fleisch“ essen willst oder einfach Lust auf etwas Neues hast – gib den Reisfrikadellen eine Chance. Denn gutes Essen kennt keine Etiketten. Es schmeckt einfach – und das ist am Ende doch das Wichtigste.
Tipp: Wenn du noch eine weitere Variante für Frikadellen ohne Fleisch ausprobieren möchtest, dann schau dir mal mein Rezept unter dem nachfolgenden Link an.
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Kommentare
Super lecker, schnell gemacht. Ich hab noch ein bisschen Schafskäse reingetan. Vielen Dank für das tolle Rezept.
Ui mit Schafskäse klingt das auch klasse 😍